Indiens tausende Kilometer lange Küsten sind sehr unterschiedlich geprägt und noch längst nicht voll erschlossen. Die bekanntesten Badeorte befinden sich an der Südwestküste im tropisch grünen Goa und Kerala. Kaum bekannt und ein Geheimtipp ist der Strand von Mahabalipuram an der südlichen Ostküste in der Nähe von Chennai (Madras). Die abgelegenen Inselgruppen der Andamanen, fast vor der Küste von Thailand, und der Lakkadiven, westlich von Cochin, sind besonders geeignet für Naturliebhaber, da Ökologie hier im Vordergrund steht.
Der Monsun ist der Atem Indiens. Nach den lähmenden sommerlichen Hitzewellen strömen von Juni bis etwa August/September feuchte und kältere Luftmassen vom Meer her ins Land ein und lösen Regenfälle aus, die kurz und heftig sein können. Nach den Monaten mit sengender Hitze ruft der Monsun bei den Indern Freude und Erleichterung hervor, die Landschaften zeigen sich zutiefst verzaubert. Die Natur kann daher nicht vermeiden, dass in der Monsunzeit an den Stränden mit hohem und unruhigen Wellengang zu rechnen ist. Der Monsun zieht von der Westküste nach Norden; an der Ostküste und auf den Andamanen gibt es sogar von Oktober bis November einen wiederkehrenden Monsun.
Dreams of India bietet ausgesuchte Hotels für den preisbewußten Urlauber bis hin zum Reisenden, der Luxus schätzt. Alle Hotels verfügen über einen direkten Zugang zum Strand.
Einige der Strandhotels von Kerala sind auch geeignet für einen mehrwöchigen Aufenthalt zusammem mit einer Ayurvedakur (siehe www.ayurvedaindien.de) – ideal, wenn ein Gast Standurlaub vorzieht, der Mitreisende jedoch die Zeit für sein körperliches und geistiges Wohlbefinden nutzen möchte.
